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Es sollte frühzeitig geklärt werden, ob das zum Verkauf stehende Gebäude ein geschütztes Baudenkmal im Sinne des Denkmalschutzgesetzes (DSchG )ist.

  1. Dies ist dann gegeben, wenn das Gebäude oder der Gebäudeteil nach § 3 DSchG in die Denkmalliste eingetragen ist oder gemäß § 4 DSchG als vorläufig eingetragen gilt.

  2. Auskunft darüber gibt die Untere Denkmalbehörde der Gemeinde, mit der auch die beabsichtigten Baumaßnahmen im notwendigen Umfang abgestimmt werden und die alle denkmalrechtlichen Erlaubnisverfahren im Sinne der Denkmalpflege in die Wege leitet.

  3. Der Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes ist in der Regel mit höheren Kosten und Einschränkungen hinsichtlich der baulichen Eingriffe verbunden.

  4. Den erhöhten Ausgaben stehen jedoch interessante Möglichkeiten der Steuerersparnis gegenüber.